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Eine Stadt, die im Schlaf auf einem Meer aus Öl liegt bis ein junger Ingenieur sie weckt. Als Jacques Gregor in seine Heimat Anatol zurückkehrt, entdeckt er zufällig Spuren von Naphtha, die sich als gewaltige Erdöllager erweisen. Was als unscheinbare Probe beginnt, löst einen … mehr→

Japan, 1911 ein Land der leisen Gesten, der kunstvollen Bewegungen, der nächtlichen Teehausstraßen und der geheimnisvollen Tänze. Bernhard Kellermann nimmt die Leser mit auf eine sinnliche, atmosphärisch dichte Reise in die Welt der Geishas, Maikos und traditionellen Tänze. In … mehr→

Bernhard Kellermanns Reisen in Asien entführt den Leser auf eine faszinierende Reise durch die Länder des alten Orients von Japan über Persien und Indien bis nach Kambodscha. Mit der scharfen Beobachtungsgabe eines Reporters und der poetischen Sprache eines Romanciers beschreibt … mehr→

Paris schläft nie besonders nicht dort, wo das Leben am lautesten pocht: in den Markthallen. Mit scharfem Blick und eindringlicher Sprache führt Bernhard Kellermann den Leser mitten hinein in das nächtliche Herz der Stadt, wo der Glanz der Boulevards abrupt in ein Meer aus Dampf, … mehr→

Blühende Orangenbäume, glühender Karst und die uralten Mauern von Dubrovnik (Ragusa) im Dalmatinischen Frühling entfaltet sich ein faszinierendes Panorama der dalmatinischen Küste, wie es Anfang des 20. Jahrhunderts kaum ein Reisender beschrieben hat. Mit scharfem Blick und poetischer … mehr→

In einem fernen Königreich bezaubert eine Prinzessin alle mit ihren goldenen Wimpern, die im Abendlicht wie Sonnenstrahlen leuchten. Ein junger Prinz reitet voller Hoffnung zu ihr doch als eine einzige Wimper zu Boden fällt, beginnt ein unglaubliches Abenteuer. Die Suche nach dem … mehr→

Mit feinem Gespür für Atmosphäre und historische Entwicklungen beschreibt Bernhard Kellermann seine letzte Reise durch Asien in den 1920er Jahren. Zwischen Peking und Charbin erlebt er ein Land im Umbruch: Auf den Straßen herrscht politische Unruhe, in den Häfen brodelt der Handel, und … mehr→

Ein majestätischer Anblick, eine schimmernde Fata Morgana und eine Stadt voller Widersprüche: Bernhard Kellermann beschreibt Konstantinopel in einer Zeit des Umbruchs. Zwischen jahrtausendealter Geschichte und modernen Reformen, zwischen Minaretten und Fabrikschloten, Basaren und Autos … mehr→

Als Bernhard Kellermann 1948 Moskau und Leningrad besucht, erlebt er ein Land im Aufbruch: Aus den Trümmern des Krieges erhebt sich ein neues Russland, geprägt von Wiederaufbau, technischem Fortschritt und einem tiefen gesellschaftlichen Wandel. Mit neugierigem Blick und literarischer … mehr→


