
Gilbert Belo reflektiert seine eigene Lebensgeschichte, sein Buch ist zugleich Autobiografie, Reisebericht und die Auseinandersetzung mit seiner psychosomatischen Erkrankung. Er schlägt den Bogen von Gil B.`s „Erstem Leben, das im dritten Jahr…
Gilbert Belo
Bert Teklenborg war zuerst Schiffbauer, studierte BWL, wechselte vom Markenartikel-Management ins tourist. Verlagsmarketing, lebte zwischenzeitlich ein paar Jahre auf der Peloponnes - dort begann ein neues Kapitel seiner Lebensgeschichte. Unter dem Pseudonym „Gilbert Belo“ verfasste er den ersten Teil seiner Autobiografie, die mit dem Ausstieg aus Business und Gesellschaft endet (siehe „Der Seele
ungeheure Kluft“).
Im Verlauf eines langwierigen Selbstfindungsprozesses stieß er auf die Historie des Jakobswegs – dies ließ ihn nicht mehr los. Schon bald stellte er sich die Frage, ob man auch in unserer Zeit auf Wanderwegen (die Pilgerwege des Mittelalters sind heute Autostraßen) von hier nach Santiago de Compostela wandern kann. Er besorgte sich aktuelles und historisches Kartenmaterial, studierte Pilgerberichte – dann machte er sich auf den Weg, auf dem er fast ein Jahr lang die raue Wirklichkeit des Pilgeralltags erfuhr. Der Gedanke, die Aufzeichnungen in einen Wanderführer im Stile der frühen Itinerare einzubringen, war naheliegend, konnte aber erst realisiert werden, nachdem ein geeignetes Zeichenprogramm gefunden war (Lizenzen für Landkarten sind nicht bezahlbar). 1995 gründete er die Salem Edition und zwei Jahre brauchte er, bis der erste Titel der Jakobsweg-Trilogie „Jakobsweg der Freude“ auf seinem Schreibtisch entstanden war. Inzwischen sind seine Bücher in mehreren Neuauflagen aktualisiert und durch neue Wege ergänzt worden.
Der Seele ungeheure Kluft. Leben, Reisen und Schicksal des Gil B (Buch, E-Book). EDITION digital, Pinnow 2020.
Verfügbare Titel: 1

Gilbert Belo reflektiert seine eigene Lebensgeschichte, sein Buch ist zugleich Autobiografie, Reisebericht und die Auseinandersetzung mit seiner psychosomatischen Erkrankung. Er schlägt den Bogen von Gil B.`s „Erstem Leben, das im dritten Jahr…