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In Die SS in Kowel wird ein düsteres Kapitel der deutschen Besatzungsgeschichte lebendig. Der Ingenieur Walter Viehmann, ein unbeteiligter Zeuge, schildert schockierende Szenen aus der Nähe von Kowel, wo ein SS-Sonderkommando eine brutale "Säuberung" unter der Zivilbevölkerung … mehr→

Die Ohrfeige mit Spätzündung ist eine ergreifende Erzählung aus den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs. In den unbarmherzigen Wintern der russischen Steppe treffen sowjetische Soldaten auf eine Gruppe versprengter deutscher Soldaten, die dem Tod nahe sind. Unter diesen Soldaten befindet … mehr→

Zwei Briefe, zwei Welten: In einer Sommernacht hinter der Ostfront schreibt der junge Nachrichtenoffizier Fritz Lindenberg an seine Frau Finni. Noch voller Optimismus und Abenteuerlust, schildert er das Kriegsgeschehen als nervenaufreibendes Spiel. Doch der Krieg holt ihn schneller ein, … mehr→

"Der Volkszuchtwart" ist eine eindringliche Erzählung aus den letzten Tagen der Weimarer Republik, die die bedrohliche Ideologie der nationalsozialistischen Rassenlehre auf beklemmende Weise beleuchtet. Im Zentrum steht ein fanatischer Oberamtsarzt, der Menschen nach ihrem äußeren … mehr→

Das Weihnachtsglöcklein erzählt die Geschichte eines bedrückenden Weihnachtsfestes im vierten Kriegsjahr des Zweiten Weltkriegs. Während die großen Kirchenglocken eingeschmolzen und zu Kriegswaffen umgeformt wurden, bleibt in den Herzen der deutschen Frauen und Mütter nur das leise, … mehr→

Der schneebedeckte Winterhimmel über der ukrainischen Steppe birgt nicht nur die eisige Stille der Landschaft, sondern auch die unaussprechliche Tragödie des Krieges. Saat in der Ukraine nimmt den Leser mit auf eine erschütternde Reise durch die Schlachtfelder des Zweiten Weltkriegs. … mehr→

Der Autor erzählt eine Geschichte aus den frühen Tagen der sowjetischen Kollektivwirtschaft. Im Mittelpunkt steht der griesgrämige, aber unermüdliche Papa Schmidt, ein deutscher Mennonit, der als Gärtner und Pionier für den Aufbau eines neuen Waldes kämpft. Doch inmitten seines … mehr→

Im Sommer 1931 findet in Moskau die Konferenz der allrussischen Schriftstellerverbände statt ein Schauplatz heftiger Debatten über die Zukunft der Sowjetliteratur. Friedrich Wolf schildert eine packende Szene, in der ein scheinbar unbedeutender Redner, ein Arbeiter aus der tartarischen … mehr→

General Nobile verabschiedet sich von seiner Mannschaft eine dramatische und bittere Satire aus der Feder von Friedrich Wolf, die den Abenteurergeist und die Eroberungswut der 1920er Jahre scharf kritisiert. In einer fesselnden Rede lässt Wolf den berüchtigten General Nobile seine … mehr→


