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Nach dem verheerenden Erdbeben von 1906 erhebt sich San Francisco aus der Asche laut, staubig, fiebernd vor Energie. Bernhard Kellermann schildert in diesem eindrucksvollen Reisebericht seine Ankunft in einer Stadt, die wie ein gewaltiges Bauwerk im Werden bebt. Zwischen Trümmern, … mehr→

Paris schläft nie besonders nicht dort, wo das Leben am lautesten pocht: in den Markthallen. Mit scharfem Blick und eindringlicher Sprache führt Bernhard Kellermann den Leser mitten hinein in das nächtliche Herz der Stadt, wo der Glanz der Boulevards abrupt in ein Meer aus Dampf, … mehr→

Im verschneiten Berlin der Nachkriegszeit, inmitten von Trümmern und Hoffnungslosigkeit, begegnet abends nach Dienstschluss der mürrische Polizeiwachtmeister Schrimpf einer jungen Frau namens Hanne, die verzweifelt mit ihrem neugeborenen Kind Schutz sucht. Was als eine routinemäßige … mehr→

Ein majestätischer Anblick, eine schimmernde Fata Morgana und eine Stadt voller Widersprüche: Bernhard Kellermann beschreibt Konstantinopel in einer Zeit des Umbruchs. Zwischen jahrtausendealter Geschichte und modernen Reformen, zwischen Minaretten und Fabrikschloten, Basaren und Autos … mehr→

Eine fesselnde Erzählung über Freundschaft, Krieg und die Narben, die der Wandel der Zeit hinterlässt. Im Schatten zweier Weltkriege begegnen sich alte Kameraden wieder: Arnold, ein einst brillanter Ingenieur und mutiger Jagdflieger, und sein Freund, der Erzähler, der ihm einst zur Seite … mehr→

Palma de Mallorca eine Stadt wie aus Perlmutt und rotem Gold. Bernhard Kellermann beschreibt die Balearenmetropole mit feinem Humor, poetischem Blick und liebevoller Genauigkeit. Zwischen mittelalterlicher Architektur, aristokratischem Flair und mediterraner Gelassenheit entsteht ein … mehr→

Ein gewöhnlicher Strandtag wird zum Schauplatz dramatischer Ereignisse, als die Schreie einer verzweifelten Mutter die Aufmerksamkeit eines Arztes und seines Sohnes erregen. Die Rettung einer ertrunkenen Frau wird zur Zerreißprobe zwischen Leben und Tod doch was zunächst als … mehr→

Mit feinem Blick und großer Menschlichkeit widmet sich der Autor den stillen Helden des Lebens: den Arbeitern, Angestellten, Handwerkern und Familien, die Tag für Tag ihr Bestes geben, ohne dafür Ruhm zu erwarten. Im Mittelpunkt stehen der Lokomotivführer Wilhelm Sinn ein … mehr→

November 1918, Dresden: Der Krieg ist vorbei, aber für viele beginnt der wahre Kampf erst jetzt. In den kalten Fluren eines überfüllten Lazaretts, wo die Lebenden und Toten beinahe ununterscheidbar nebeneinander liegen, kämpfen die Verwundeten nicht nur gegen ihre physischen Wunden, … mehr→


