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Fruchtbar sind die Felder am Lickweg. Nur an einer Stelle ragte der Lansfid-Acker mitten hinein in das Land des Junkers. Als der 1945 davongejagt wurde, war Robert Lansfid aus ganzem Herzen für die Bodenreform. Nun aber, da der weitere Schritt zur Genossenschaft vor ihm steht, stemmt er … mehr→

Deutsch-Chinesische Freundschaft. Im Jahre 1956 begleitete der Autor 230 junge Deutsche des Staatlichen Volkskunstensembles der DDR auf einer zehnwöchigen Tournee durch das neue China, dessen Gesicht ein anderes geworden ist, seit am 1. Oktober 1949 dort die rote Fahne mit den fünf … mehr→

Der Autor erzählt in seinem Buch vom berühmten wunderschönen, ach so stillen Baggersee Helene, von den Jahren des Entstehens, darin eingeflochten seine recht privaten Jugenderlebnisse. Was für erregende wie bewegende Geschichten und Zusammenhänge! Zum anderen kramt er in Erinnerungen … mehr→

Hintergrund für dieses Buch sind Ereignisse, die im August des Jahres 1968 in die Entwicklung des Sozialismus in Europa eingegriffen haben gewaltsam. Es geht um Fragen von Ökonomie und Politik, von Macht, Wahrheit und Wachsamkeit und von Parteilichkeit. Und auch um Kunst und Literatur. … mehr→

Die alte Weltordnung, geprägt von den Ergebnissen des 2. Weltkrieges und des 1. Kalten Krieges und formuliert von den Siegern dieser Kriege, stirbt. Neue Ordnungen haben schon immer in der Geschichte Zeit gebraucht, um zu wachsen, um irgendwann zu dominieren. Im Neuen wurden immer auch … mehr→

Eine unsterbliche Liebe in einer grausamen, unmenschlichen Zeit. Josef, ein junger jüdischer Musiker, und Lisa, eine arische Fabrikantentochter. Als die Deportation beginnt, gelingt Josef auf dem Transport ins KZ zweimal die Flucht und er findet den Weg zurück zu seiner Liebe, zu Lisa. … mehr→

Der schneebedeckte Winterhimmel über der ukrainischen Steppe birgt nicht nur die eisige Stille der Landschaft, sondern auch die unaussprechliche Tragödie des Krieges. Saat in der Ukraine nimmt den Leser mit auf eine erschütternde Reise durch die Schlachtfelder des Zweiten Weltkriegs. … mehr→

Rufe in die Nacht ist ein literarisches Zeugnis des Widerstands: In seinen Gedichten aus dem Exil (19331943) gibt Erich Weinert den Entrechteten, Verfolgten und Kämpfenden eine Stimme. Ob als Appell an das Gewissen, als bittere Anklage oder satirischer Hieb Weinerts Verse sind … mehr→

Stalingrad ein Name wie ein Fanal. Inmitten der Hölle des Zweiten Weltkriegs erhebt sich eine andere Stimme: die des antifaschistischen Dichters Erich Weinert. Aus Schneelöchern und Schützengräben, über Flugblätter und Rundfunk, spricht er zu deutschen Soldaten nicht als Feind, … mehr→


