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Herbert Otto

 

15. März 1925 in Breslau geboren. Bis 1943 Lehre als Bankkaufmann, Soldat von 1943 bis 1944, sowjetische Kriegsgefangenschaft.

1948 - 1949 Studium der Ästhetik und Philosophie in Moskau, danach Dramaturg und Verlagslektor, seit 1956 freischaffender Autor.

Wahl ins P.E.N.-Zentrum 1987.

Theodor-Fontane-Preis 1956 und 1961, Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste 1971, Vaterländischer Verdienstorden 1977, Nationalpreis der DDR 1978, Kunstpreis der Gewerkschaften 1975 und 1985.

Am 24. August 2003 in Ahrenshoop verstorben.

 

Hauptwerke:

Die Lüge, (übersetzt ins Bulgarische, Ukrainische, Ungarische, Chinesische), Verlag Kultur und Fortschritt, Berlin 1956

Stundenholz und Minarett, Verlag Volk und Welt, Berlin 1958

Minarett und Mangobaum, Verlag Volk und Welt, Berlin 1960

Septemberliebe. Filmszenarium, Henschel Verlag, Berlin 1960

Republik der Leidenschaft. Erlebnisse auf Kuba, Verlag Volk und Welt, Berlin 1961)

Griechische Hochzeit (Novelle, als Oper bearbeitet von Robert Hanall), Aufbauverlag, Berlin 1964

Zeit der Störche (Erzählung, verfilmt 1970; übersetzt in 14 Sprachen), Aufbauverlag, Berlin 1966

Zum Beispiel Josef (Roman, verfilmt 1974), Aufbauverlag, Berlin 1970

Die Sache mit Maria (Roman, Verfilmungsarbeit 1980 abgebrochen), Aufbauverlag, Berlin 1976

Der Traum vom Elch (Roman, verfilmt 1986), Aufbauverlag, Berlin 1983

Das Hundeohr, Faber und Faber, Leipzig 1997

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