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Plebejade oder die wundersamen Verrichtungen eines Riesen. Eine kreuz und quer wahrhaftige und ungelogen sehr frei in der Art des Francois Rabelais verfasste Historie von Gerhard Branstner
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Preis E-Book:
7.99 €
Veröffentl.:
04.11.2022
ISBN:
978-3-96521-782-9 (E-Book)
Sprache:
deutsch
Umfang:
ca. 185 Seiten
Kategorien:
Belletristik/Humorvoll
Belletristik: Humor
Humor, Satire, Geschichte, Reise
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Kindheit

Worin ein Riese geboren und der Verfasser der Historie aus dem Fenster geworfen wird

In welchem wir erfahren, dass die geplatzte Blase der Wabbeleia noch weiteren Schaden anrichtete, aber auch eine Schauspielgesellschaft ins Leben rief

Worin der Königssohn getauft, sein Großvater aber sehr zornwütig wird, weshalb ich noch einmal das Notsignal betätigen muss

Welches vier Jahre dauert, während welcher Zeit Plebejus gewaltige Mengen Milch säuft, ansonsten aber nichts Berichtenswertes geschieht

Welches ebenfalls vier Jahre dauert, während welcher Zeit Plebejus gewaltige Mengen Klöße vertilgt, ansonsten aber ebenfalls nichts Berichtenswertes geschieht

Worin eine Schlacht verlorengeht und Plebejus vor Angst einen großen Haufen scheißt, wodurch die Dinge eine unverhoffte Wendung nehmen

Jugend

Worin für Plebejus ein Fechtmeister gesucht und am Ende auch gefunden wird. Vorher aber mussten alle übrigen Kandidaten aus dem Felde geschlagen werden

Worin Plebejus Berge versetzt, Flüsse verlegt, Seen austrocknet und noch manches andere tut, bis sich niemand mehr im Lande zurechtfindet und der König beschließt, seinen Sohn auf die Reise zu schicken

Worin dem Königssohne ein Lehrmeister der Liebeskunst verschafft wird, womit die Reisegesellschaft vollzählig und der König seiner Vatersorgen ledig ist

In welchem ein Schiff eigens für Plebejus hergerichtet, ansonsten aber nur notdürftig ausgerüstet wird

Reise

Worin nichts von Bedeutung geschieht

Welches ganz und gar aus Barugge besteht, die unter großem Fluchen von Jeremias gebacken wird

Welches das ergreifende Beispiel eines menschlichen Höhenfluges enthält und auch ansonsten von traurigen Erfahrungen voll ist

In welchem die Drachenbewohner weiterhin über den Dingen schweben und das Bodenpersonal es weiterhin nicht wagt, nach oben zu schauen

Welches mit einer kräftigen Brise beginnt und mit einem schönen Spektakel endet

Worin Scharbs gebacken wird. Danach aber wird er gegessen

Welches ein böses Erwachen bereithält

Worin merkwürdige Tischsitten und andere Erfindungen des menschlichen Geistes zur Kenntnis gebracht werden

Welches uns in ein missliches Verhältnis setzt, weshalb wir auch so schnell wie möglich aus ihm herauszukommen trachten

Worin uns nichts als Sonne und Wasser begegnen, weshalb wir es ohne weiteres hinter uns lassen

Welches einen bösen Anfang, aber ein gutes Ende nimmt. Dazwischen liegen wir die meiste Zeit gefangen oder schlagen uns seitwärts in die Büsche

Worin sich Plebejus an eine Jugendsünde erinnert, woraus ein großer Segen für ein armes Land entspringt

Wonach das nächste folgt. In diesem aber erleben wir noch einmal ein kurioses Missgeschick unseres Küsters

Worin der Küster noch immer flucht, weshalb ich in ihm nichts zu sagen habe und auf das folgende verweise

Welches die Flüche enthält, die im vorigen nicht unterkommen konnten, daher ich auch dieses nicht weiter ausführe

In welchem der Küster nicht mehr flucht, denn alles nimmt einmal ein Ende, auch wenn wir wiederholt genarrt wurden und keiner mehr daran glaubte

Worin wir die Bekanntschaft eines freundlichen Müllers machen und Plebejus so viel Mehl mahlt, dass wir beinahe darin umkommen

Worin nichts geschieht, da wir abwarten müssen, bis das Mehl sich gesetzt hat

Welches uns wieder auf die Beine bringt, mittels derer wir uns auf Wanderschaft begeben

Durch welches wir uns ohne sonderlichen Aufenthalt hindurchschlagen, um endlich an das Ziel unserer Reise zu gelangen

Eroberung

Worin der Kaiser Gruslan fürchterlich über uns lacht, was ihm aber schnell vergeht, denn es wird ihm ein Bein gebrochen

Worin Plebejus sechsmal die Probe macht. Die siebente aber ist ein Kapitel für sich

Worin sich das Schicksal unseres Helden erfüllt. Zuvor aber setzt es fürchterliche Hiebe

In welchem Plebejus ein ganzes Reich umkrempelt. Die Schwägerinnen aber können ihre Schmach nicht verwinden und sticheln gegen Luzia, was zu einem Ehekrach führt

Worin neue Gefahren heraufziehen. Und da es deren zwei sind, weiß unser Held nicht, ob er einer nach der anderen oder beiden zugleich entgegentreten soll

In welchem sich das Unwesen des Lindwurms fortsetzt. Diesmal geht es ihm jedoch ans Leder. Es ist aber eine eklige Angelegenheit

Welches uns wieder auf die „Barugge“ führt. Zuvor aber erneuern wir unsere Bekanntschaft mit dem Mehlmüller

Plebejade oder die wundersamen Verrichtungen eines Riesen. Eine kreuz und quer wahrhaftige und ungelogen sehr frei in der Art des Francois Rabelais verfasste Historie von Gerhard Branstner: Inhaltsverzeichnis