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Kalender 2018: Schwerin auf alten und neuen Ansichten von Gisela Pekrul
Autor:
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Kalender:
7.90 €
Veröffentl.:
18.09.2017
ISBN:
978-3-95655-791-0 (Kalender)
Sprache:
deutsch
Umfang:
ca. 12 Seiten
Kategorien:
Geschichte / Deutschland, Geschichte / 20. Jahrhundert
Sozial- und Kulturgeschichte, Mecklenburg-Vorpommern
Kalender, Schwerin, Ansichtskarten, Geschichte, Schloss, Pfaffenteich, Eislauf, Kaserne, Windmühle, Bischofsmühle, Straßenbahn, Bismarckdenkmal, Mueß, Gericht, Zippendorf, Paulshöhe
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Spannende Vergleiche zwischen historischen und aktuellen Aufnahmen von Gebäuden, Straßen und Plätzen der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern ermöglicht die inzwischen dritte Auflage des Kalenders „Schwerin auf alten und neuen Ansichten“, der noch rechtzeitig vor dem buchhändlerischen Weihnachtsgeschäft bei der EDITION digital in Godern bei Schwerin erschienen ist. Die historischen Bilder liegen dabei jeweils rund oder sogar genau 100 Jahre zurück.

 

So zeigt das Kalenderblatt für den Januar 2018 eine Ansicht der damaligen, 1861 auf dem Ostorfer Berg im Neorenaissancestil errichteten Artilleriekaserne aus dem Jahre 1907. Verantwortlich für die Baudurchführung war Militärbaumeister Ludwig Wachenhusen. Neben der alten Ansicht des keineswegs zufällig trutzig wie eine Festung wirkenden, aus drei großen Flügelbauten bestehenden Militärgebäudes steht ein aktuelles Bild aus dem Jahre 2017 der seit Anfang der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts als Schweriner Finanzamt genutzten Anlage in der Johannes-Stelling-Straße 9.

 

Die weiteren elf Kalenderblätter erlauben ebenso spannende wie detaillierte Vergleiche zwischen historischen und gegenwärtigen Ansichten des Altstädtischen Marktplatzes – mal mit Bismarck-Denkmal und Straßenbahn der Linie 1 , mal ohne -, des Zippendorfer Kurhauses, der ehemaligen Weinbergschule in der noch heute existierenden Weinbergstraße, der 1871 errichteten und 1911 nach einem Blitzschlag abgebrannten Holländer-Windmühle in der heutigen Pestalozzistraße und der Martinstraße in Richtung Mecklenburgstraße mit Blick auf Post und Domturm sowie der Bischofsmühle am Nordende des Pfaffenteichs, des Reppiner Burgwalls mit künstlicher Burgruine und Gedenkstein für den 1897 den Seemannstod gestorbenen Herzog Friedrich Wilhelm von Mecklenburg, des „Kommodenhäuschens“ in der Buschstraße und des einstigen Moltkeplatzes – erst seit 1945 Platz der Freiheit -, des Justizgebäudes am Demmlerplatz und des Pfaffenteichs damals und heute. Die historische Neujahrskarte aus dem Jahre 1913 lässt einen kräftig zugefrorenen „Papendiek“ erkennen, auf dem eifrig Schlitten und vor allem Schlittschuh gefahren wird. Offenbar gab es vor rund 100 Jahren noch richtige Winter und entsprechende winterliche Vergnügungen ohne Eiseinbruchsgefahr.

Kalender 2018: Schwerin auf alten und neuen Ansichten von Gisela Pekrul: Beschreibung