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Im letzten Winkel der Erde gibt es kein Entkommen vor sich selbst.
In einer staubigen Hafenstadt Nordchiles, zwischen Salpeterwüste und Pazifik, strandet ein Mann, der glaubt, hier neu beginnen zu können. Doch statt Freiheit findet er Ausbeutung, soziale Kälte und eine Welt, in der menschliche Würde täglich neu erkämpft werden muss. Theodor Plievier zeichnet mit großer Wucht das Leben der Entrechteten, der Gestrandeten und der Suchenden nach: Seeleute, Minenarbeiter, Frauen zwischen Stolz und Hoffnung, Menschen, die am Rand der Zivilisation um Liebe, Anerkennung und Überleben ringen. Ein intensiver Roman über koloniale Machtverhältnisse, über das Zerbrechen von Illusionen und über den unbeugsamen Willen, Mensch zu bleiben selbst dort, wo die Welt am härtesten ist.