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Moskau ist der schonungslose Auftakt von Theodor Plieviers monumentalem Kriegsroman über den deutschen Überfall auf die Sowjetunion. Mit dokumentarischer Wucht und literarischer Präzision zeigt Plievier, wie aus militärischen Befehlen Tod wird, wie Ideologie Menschen verformt und wie der … mehr→

Stalingrad ist kein Roman über Helden, sondern ein schonungsloser Bericht über die Entmenschlichung im Krieg. Theodor Plievier zeigt in drastischen, dokumentarisch verdichteten Bildern, wie Soldaten zwischen Kälte, Hunger, Angst und Befehlssystemen zermahlen werden ein eindringliches … mehr→

Stalingrad, Winter 1942/43: Während draußen eine Armee zugrunde geht, sitzen deutsche Generale im Keller zusammen abgeschnitten, ratlos, gefangen im eigenen Denken. In Generale unter sich seziert Theodor Plievier mit unerbittlicher Schärfe die moralische und politische … mehr→

In Haifische entwirft Theodor Plievier ein schonungslos realistisches Bild der Hafenwelt Südamerikas: eine Welt aus Hunger, Hitze, Hoffnungslosigkeit und skrupelloser Ausbeutung. Zwischen gestrandeten Seeleuten, zwielichtigen Vermittlern und korrupten Machtstrukturen kämpfen Menschen um … mehr→

Im letzten Winkel der Erde gibt es kein Entkommen vor sich selbst. In einer staubigen Hafenstadt Nordchiles, zwischen Salpeterwüste und Pazifik, strandet ein Mann, der glaubt, hier neu beginnen zu können. Doch statt Freiheit findet er Ausbeutung, soziale Kälte und eine Welt, in der … mehr→

Ein Mann klingelt an einer Berliner Wohnungstür und bringt eine Geschichte mit, die fünfzehn Jahre lang verschüttet war. Im Zentrum dieser eindringlichen Novelle steht ein ehemaliger Matrose, der an den Novembertagen von 1918 beteiligt war und nun, im Schatten des … mehr→

Mitten im Sturm der Geschichte: Des Kaisers Kuli erzählt vom Leben der einfachen Matrosen in der kaiserlichen Kriegsflotte im 1. Weltkrieg Männer, die schuften, gehorchen und kämpfen sollen, ohne je gefragt zu werden. Theodor Plievier zeichnet ein schonungsloses Bild vom Alltag auf See: … mehr→

Ein Junge verlässt heimlich sein Zuhause und läuft direkt in die große, gefährliche Welt hinein. Der junge Klaus träumt von Freiheit, von fernen Ländern und von den Schiffen, die im Hafen zu unbekannten Küsten aufbrechen. Als er sich heimlich an Bord eines Segelschiffs schmuggelt, … mehr→

Ein Reich taumelt seinem Ende entgegen und niemand will die Verantwortung tragen. In Der Kaiser ging, die Generäle blieben zeichnet Theodor Plievier ein erschütterndes Panorama der letzten Wochen des Ersten Weltkriegs: Frontsoldaten, die unter Panzern zermalmt werden. Generäle, die noch … mehr→


