
Wegen seiner Grausamkeit erschütterte der Mord an Derek und Nancy Haysom 1985 in den USA viele Menschen. Aber wer war der wirkliche Mörder? Am Ende kommt der Autor zu einem klaren Urteil.
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Wegen seiner Grausamkeit erschütterte der Mord an Derek und Nancy Haysom 1985 in den USA viele Menschen. Aber wer war der wirkliche Mörder? Am Ende kommt der Autor zu einem klaren Urteil.

Ende der 1970er Jahre in einer kleinen Stadt in der DDR. Eine anstehende Silberhochzeit gibt Anlass, ein Vierteljahrhundert zurückzuschauen. Was ist da eigentlich alles passiert?

Ein fünfzehnjähriger Junge ist spurlos verschwunden. Eine Vermisstenanzeige wird aufgegeben. Sogar ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera wird zu seiner Suche eingesetzt. Was ist passiert?

Ein spannender Lebensbericht aus DDR-Zeiten und aus der Zeit nach der Wende. Und eine Geschichte darüber, wie ein geheimes Treffen im Jahre 1970 einen Menschen Jahrzehnte später in große Schwierigkeiten bringt.

Wer kennt schon Meerane? Ein Schriftsteller macht sich im Jahr der deutschen Einheit 1990 auf den Weg und entdeckt in seiner Geburtsstadt manches Überraschende. Eine Liebeserklärung an Meerane.

Schriftsteller leben gefährlich. Besonders, wenn sie in kleinen Städten leben. Auch das lässt sich aus diesem Buch lernen.

Wer weiß schon, was Offert-Ingenieure sind? „Die Entdeckung Transustaniens“ zum Beispiel hat für zwei junge Kfz-Schlosser ungeahnte Folgen. Ein Wolga spielt dabei auch eine Rolle.

Wenn Literatur und Philosophie heiraten, dann kann dabei ein Aphorismus entstehen. Der Aphoristiker Eckert hat sich über viele Dinge Gedanken gemacht und die Ergebnisse kurz, prägnant und treffsicher formuliert.

Kann ein Martinshorn tatsächlich leise tönen? Ausgeschlossen ist das nicht, wenn man dem Gedicht eines Freundes des Autors Glauben schenken darf.

22 Kriminalgeschichten, die alte Fälle auf spannende Weise wieder aufleben lassen. Zugleich lädt der Autor dazu ein, die damaligen Tatorte und ihre Umgebung zu besichtigen. Dazu gibt es touristische Tipps.

Das ist ein lesenswertes sächsisches ABC, das das Wissen über Persönlichkeiten, Landschaften und Gewohnheiten aus und in Sachsen enorm erweitert. Am Anfang steht A wie August der Starke.

Hier hat der Autor, Jahrgang 1935, Erfahrungen eines Lebens in Versen gefasst und zusammengefasst. Und er hat eine ganz besondere Botschaft: Rettet die Clowns!

Diese beiden Hefte sind eine Einladung zu einem Spaziergang – eine Einladung zu einem ungewöhnlichen Spaziergang. Denn deren Ziel ist der Alte Friedhof Schwerin. Er ist das historische Gedächtnis der ehemaligen Residenzstadt.

Erneut ein Buch des Nachdenkens über das Scheitern des „realen Sozialismus“ und über den Übergang von der Klassengesellschaft zur klassenlosen Gesellschaft – von der Vorgeschichte zur eigentlichen Geschichte der Menschheit.

Eine Strafversetzung führt Kriminalhauptkommissarin Nora Graf zurück in ihre Geburtsstadt Schwerin. Und hier bekommt sie es mit schwierigen Fällen zu tun. Der erste fällt ihr schon am ersten Abend buchstäblich vor die…

Das ist ein Plädoyer für die Anekdote. Denn laut Autor hat sie drei wunderbare Eigenschaften. Das sind die Weisheit, die Heiterkeit und die Geselligkeit. Darin kommt ihr keine andere Kunst gleich.

War der Sozialismus eine Utopie, und ist sein Scheitern das Ende der Utopie? War nur der falsche Sozialismus möglich, der echte aber nicht? Fragen, die auch nach dem Scheitern eines großen Versuchs…

Rotfeder ist der Name des Plebejers unter den Karpfen. Es kann aber auch die indianische Ehrenbezeichnung für einen kommunistischen Schriftsteller sein. Insgesamt acht real-sozialistische Todsünden hat der Autor ausgemacht.

Erich Knauf war einer der schillernden Publizisten der 1920er- und 1930er Jahre. Er arbeitete als Journalist, Autor, Lied- und Werbetexter. Das Leben des linken Autors endete am 2. Mai 1944 tragisch. Wegen…

Dieses Buch wurde Ende der 1950er Jahre ursprünglich als Dissertation geschrieben und anschließend von einem halben Dutzend Professoren abgelehnt. Denn der Humor sei kein seriöser (wissenschaftlicher) Gegenstand. Komisch, oder?

Lache nicht über eine verkehrte Meinung, wenn du eine noch verkehrtere für die richtige hältst. Diesen und andere Ratschläge gibt der Autor mit einem Augenzwinkern weiter.

Um in diesem Büchlein zu lesen, bedarf es einer Voraussetzung: Leipzig heißt in der sächsischen Weltsprache Leibzsch. Sprechen Sie es bitte langsam und laut nach: „LEIBZSCH“. Und wiederholen Sie es unentwegt.

Ein optimistischer Gast namens Toredid, ein skeptischer Theaterkritiker namens Pirol, der gutgläubige Schauspieler Hermann, der Gelegenheitsklavierspieler Alfons und die Kantinenkellnerin Liesbeth disputieren die Frage, ob große Kunst in unserer Zeit möglich ist,…

Ein König hofft auf die Geburt eines Jungen. Und falls es tatsächlich zum männlichen Nachwuchs kommt, dann soll der Verfasser dieses Textes von dessen Geburt bis zu seinem Tode als getreuer Chronist…