
Widerstand in Reimform – Gedichte aus der Zeit des Umbruchs. Zwischen Revolution und Repression, zwischen Hoffnung und Unterdrückung – Erich Weinerts Gedichte aus den Jahren 1920 bis 1933 geben einer bewegten Zeit…
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Widerstand in Reimform – Gedichte aus der Zeit des Umbruchs. Zwischen Revolution und Repression, zwischen Hoffnung und Unterdrückung – Erich Weinerts Gedichte aus den Jahren 1920 bis 1933 geben einer bewegten Zeit…

Revolutionspathos, Verskunst und Zeitzeugnis: Die Gedichte Erich Weinerts neu gelesen. Erich Weinert, einer der bedeutendsten Agitprop-Dichter des 20. Jahrhunderts, lässt in diesen Gedichten eine Welt auferstehen, die von Klassenkampf, antifaschistischer Leidenschaft und…

Treffend, bissig, unerbittlich – Erich Weinerts Satiren als Spiegel einer absurden Zeit. Ob in parodistischen Romanfortsetzungen, grotesken Bühnenstücken oder spitzen Glossen – Erich Weinert seziert mit scharfer Feder die politische und gesellschaftliche…

Ein literarisches Dokument der Widersetzlichkeit, das mit scharfer Feder politische Masken zerreißt. Die teils satirischen, teils erschütternden Dialoge führen mitten hinein in deutsche Bahnhöfe des Ersten Weltkriegs, Villen in Shanghai, Gerichtshöfe des…

Widerstand mit Worten –Erzählungen aus Krieg, Elend und Hoffnung In seinen eindringlichen Erzählungen zeichnet Erich Weinert ein literarisches Mosaik aus den dunkelsten Kapiteln des 20. Jahrhunderts. Ob ein anarchistischer Soldat im Ersten…

In seinen packenden, autobiografisch gefärbten Berichten nimmt Erich Weinert die Leser mit an die Frontlinien der politischen Auseinandersetzungen der Weimarer Republik, in die Hinterhöfe der Arbeiterviertel, in Kneipen, Versammlungssäle und Gefängniszellen. Mit…

Widerstand mit der Schreibmaschine – Geschichten gegen das Vergessen Mit schonungsloser Klarheit, bissigem Humor und menschlicher Tiefe erzählt Erich Weinert in diesen kurzen Geschichten vom alltäglichen Irrsinn des Krieges, von Opportunisten und…

Ein leidenschaftlicher Aufruf zur Solidarität und Menschlichkeit im Angesicht des Faschismus. Inmitten des Spanischen Bürgerkriegs kämpfte der deutsche Schriftsteller Erich Weinert nicht nur mit der Waffe, sondern auch mit dem Wort. Als…

Zwischen Satire, Skandal und Scharfsinn – Erich Weinerts literarischer Schlagabtausch mit der Weimarer Republik und dem Faschismus. Ob Freudenhaus oder Vaterland, ob Behördenapparat oder Walpurgisnacht: In schneidenden Reimen, gewürzt mit feiner Ironie…

Ein Kriegstagebuch, das erschüttert – und warnt. Erich Weinert, Dichter, Frontpropagandist und Präsident des Nationalkomitees „Freies Deutschland“, berichtet in seinen unmittelbaren Aufzeichnungen von der Ostfront vor Stalingrad. Inmitten von Schnee, Hunger, Hoffnungslosigkeit…

Stalingrad – ein Name wie ein Fanal. Inmitten der Hölle des Zweiten Weltkriegs erhebt sich eine andere Stimme: die des antifaschistischen Dichters Erich Weinert. Aus Schneelöchern und Schützengräben, über Flugblätter und Rundfunk,…

„Rufe in die Nacht“ ist ein literarisches Zeugnis des Widerstands: In seinen Gedichten aus dem Exil (1933–1943) gibt Erich Weinert den Entrechteten, Verfolgten und Kämpfenden eine Stimme. Ob als Appell an das…

Ein scharfer Blick auf die deutsche Zwischenkriegszeit – satirisch, poetisch, politisch. Das Zwischenspiel versammelt Erich Weinerts bissige, poetische Momentaufnahmen aus den Jahren 1918 bis 1933 – einer Zeit des Umbruchs, der Krisen,…

Eine Weihnachtsgeschichte der anderen Art – ehrlich, rau, menschlich. Adam Scharrer erzählt keine märchenhafte Festgeschichte mit Lametta und Glockengeläut. Stattdessen nimmt er uns mit auf eine biografisch geprägte Reise durch Elend, Überlebenswille…

Ein Täter erzählt – und die Geschichte klagt an. Joachim Lakner, ein einfacher Arbeiter aus Niederfranken, wird zum glühenden Anhänger des Nationalsozialismus – und schließlich zum fanatischen Vollstrecker des faschistischen Terrors. Adam…

Maria Wollmar wächst als Tochter eines Kleinbauern in einer ländlichen Gesellschaft auf, die von Tradition, wirtschaftlicher Not und patriarchalen Zwängen geprägt ist. Als sie sich in einen polnischen Kriegsgefangenen verliebt und schwanger…

Hamburg, 1916. Der Tischler Karl Wollgast, Familienvater, pflichtbewusst und stolz, wird zum Kriegsdienst eingezogen. In seiner feldgrauen Uniform kehrt er noch einmal in seine vom Krieg zermürbte Heimat zurück – zu einer…

Zwischen den Fronten, auf der Suche nach Heimat – ein bewegendes Zeitzeugnis. Als russlanddeutscher Kriegsgefangener wird Johann Ostermann auf einen badischen Bauernhof geschickt – zurück in jenes Land, das seine Vorfahren einst…

Was bleibt, wenn man alles verloren hat – und wo beginnt ein neues Leben? Ludwig Barbareck kehrt aus Krieg und Gefangenschaft zurück in eine Welt, die es nicht mehr gibt: Der Hof…

Ein Schuss, der bleibt – das fragmentarische Porträt eines Mannes, den der Krieg nicht loslässt. Im Lazarett liegt ein Soldat – stumm, reglos, getroffen von einer Kugel, die nicht nur seinen Rücken,…

Ein Mann sitzt allein in seiner Wohnung. Der Sturm draußen scheint sein Innerstes zu spiegeln. Zwischen verstreuten Papieren, Erinnerungen und Schmerz beginnt er zu schreiben – seine Geschichte, die Geschichte eines Arbeiters.…

Adam Scharrer, unbeugsamer Chronist des revolutionären Proletariats und kämpferischer Zeitzeuge des 20. Jahrhunderts, legt mit diesen Aufsätzen eine kraftvolle Sammlung literarischer, politischer und autobiografischer Reflexionen vor. Mit analytischer Klarheit, bissigem Humor und…

Erzählungen vom Überleben, vom Aufbegehren, vom Verstummen. Adam Scharrer schildert in packender Sprache das Ringen einfacher Menschen mit harter Arbeit, familiären Zerwürfnissen, politischer Repression und dem Verlust von Menschlichkeit in Zeiten gesellschaftlicher…

Ein Junge, ein Gaul – und ein unerschütterlicher Wille. Im Chaos der letzten Kriegstage flieht der fünfzehnjährige Erich Riednagel mit seiner Familie aus Westpreußen. Der Vater gefallen, die Mutter verzweifelt, die Heimat…