Specials
Firmenlogo
Verlag für E-Books (und Bücher), Handwerks- und Berufszeichen
Sie sind hier: Triptychon mit sieben Brücken von Max Walter Schulz: Beschreibung
Triptychon mit sieben Brücken von Max Walter Schulz
Format:

Klicken Sie auf das gewünschte Format, um den Titel in den Warenkorb zu legen.

Preis E-Book:
8.99 €
Veröffentl.:
03.07.2015
ISBN:
978-3-95655-270-0 (E-Book)
Sprache:
deutsch
Umfang:
ca. 630 Seiten
Kategorien:
Belletristik/Liebesroman/Geschichte/20. Jahrhundert, Belletristik/Familienleben, Belletristik/Liebesroman/Spannung, Belletristik/Politik, Belletristik/Moderne Frauen
Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Politik, Familienleben, Belletristik: romantische Spannung, Liebesromane, 20. Jahrhundert (1900 bis 1999 n. Chr.)
2. Weltkrieg, Liebe, 20. Jahrhundert, KZ, Theresienstadt, Familie, Tod, Liebesgeschichte, Militär, Spannung, Starke Frauen, Deserteur, DDR, BRD, Gefängnis, Neulehrer, Schule, Freundschaft
Zahlungspflichtig bestellen

Der Roman „Wir sind nicht Staub im Wind“ von Max Walter Schulz, erstmals 1962 erschienen, wurde zu einem der erfolgreichsten Bücher in der DDR.

In diesem folgenden, in sich abgeschlossenen Buch führt der Autor die Gestalten, die mit einem „Unmaß an Hoffnung“ aus der Handlung entlassen wurden, in den dramatischen Augusttagen des Jahres 1968 wieder zusammen. Jetzt gilt es zu überprüfen, ob jene „unverlorene Generation“ den Weg in ein erfülltes menschliches Dasein gefunden hat, ob sie die inzwischen errungene Einheit von Macht und Geist im Sinne des Menschen zu gebrauchen weiß. Dabei hat die Entscheidung zu fallen, ob die Angst der früheren Welt überwunden und praktische Verantwortung aus inzwischen gewonnener Erkenntnis gewachsen ist. Mit einer ungewöhnlichen Episodenfülle, die der Autor ausbreitet, um seine nur wenige Tage umfassende Fabel poetisch umzusetzen, ist eine außerordentlich dichte Romanstruktur entstanden, die bis zur letzten Szenerie, einem Triptychon mit sieben Brücken, Charaktere und Handlungsabläufe zusammenhält.

Triptychon mit sieben Brücken von Max Walter Schulz: Beschreibung